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Hotel HonigmondBerliner Tischgespräche im Hotel Honigmond: 

Dienstag, 24. Januar 2006, ab 20.00 Uhr

Brauchen wir kritische Intellektuelle?   

Es diskutieren am Dienstag, 24. Januar 2006, im Hotel Honigmond ab 20.00 Uhr

  • Prof. Dr. Paul Nolte, Historiker, FU Berlin
  • Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, Gesundheitsökonom, MdB (SPD) 

Weitere Infos demnächst hier im Netz.

Ort: Hotel Honigmond, Tieckstraße 12/ Borsigstr. 28, 10115 Berlin,

Anmeldungen bitte an die spw-Redaktion.


Mittwoch, 07. September 2005,
ab 20.00 Uhr zum Thema "Job-Gipfel!"  

Nachdem erstmalig im Frühjahr 2005 die 5 Mio.-Grenze in der Arbeitslosenstatistik überschritten war, richtete sich die Aufmerksamkeit des Berliner Politik-  und Medienbetriebs kurzfristig auf die Misere des Arbeitsmarkts. Die mediale Inszenierung des „Jobgipfels“ fand nicht die erhoffte Aufmerksamkeit, unabhängig hiervon wäre auch sonst kaum mit konkreten Resultaten für mehr Beschäftigung zu rechnen gewesen.

Was muss passieren, damit Arbeitsplätze gesichert und neue geschaffen werden? 

Es diskutieren:

·         PD Dr. Sabine Berghahn, Otto-Suhr-Institut, FU Berlin

·         Prof. Dr. Heinz-J. Bontrup, AG Alternative Wirtschaftspolitik

·         Burgunde Grosse, MdA Berlin,  Sprecherin der SPD-Fraktion für Arbeitsmarktpolitik 

Ort: Hotel Honigmond, Tieckstraße 12/ Borsigstr. 28, 10115 Berlin,

Anmeldungen bitte an die spw-Redaktion.
 

Nächster Termin:
Mittwoch, 08. November 2005, ab 20.00 Uhr
zum Thema "Wie weiter nach der Bundestagswahl?"
 

11. Mai 2005 -  Berliner Tischgespräche im Hotel Honigmond  ab 20.00 Uhr    

"Demokratie und Partizipation" 


Wie ist es zu erklären, dass es kaum dauerhafte Gegenwehr zur momentanen Politik gibt, obwohl die soziale Polarisierung zunimmt und immer mehr lebendige Arbeitskraft ausgegrenzt wird? Ist unter den Bedingungen der neoliberalen Globalisierung gesellschaftliche Integration ein realistisches Ziel? Kann das Demokratieprinzip im jetzigen Zustand gesellschaftlichen Zusammenhalt sichern? Welche, auch inhaltlichen, Bedingungen müssen erfüllt sein? 

Mit Dr. Anja Kruke (spw-Redaktion) diskutieren

  • Dr. Detlef Sack (Uni Kassel),
  • Dr. Edgar Göll (Zukunftsforscher) 
  • Kai Rogusch (Journalist, www.novo-magazin.de)  und
  • Gabriele Lösekrug-Möller (MdB, Sprecherin der AG Petition in der SPD-Bundestgasfraktion)

Ort: Hotel Honigmond, Tieckstraße 12/Borsigstr. 28, 10115 Berlin 

 

"Internationale Sicherheit", Tischgespräch vom 23.Februar 2005

Bericht von Sebastian Jobelius

Die zweite Veranstaltung der Berliner Tischgespräche war mit rund 20 Teilnehmern gut besucht. Thema war entsprechend zum Heftschwerpunkt der Bereich Internationale Sicherheit. Als Diskutanten für die vom stellv. Juso-Bundesvorsitzenden und SPD-Bundestagsabgeordneten Lars Klingbeil moderierte Veranstaltung standen unsere Heft-Autoren Ulrich Schneckener (Stiftung Wissenschaft und Politik), Stefanie Flechtner (Friedrich-Ebert-Stiftung) und Rolf Mützenich (SPD, MdB) sowie Peter Strothmann (attac) zur Verfügung. Der Teilnehmerkreis setzte sich hauptsächlich aus MdB Mitarbeitern, spw-Mitarbeitern und Lesern und einigen Jusos zusammen.


Inhaltlich führten die Heftautoren entlang der Themen internationale Sicherheitsagenda und „state building“ (Schneckener), GASP (Flechtner) und Nichtverbreitung von Atomwaffen (Mützenich) in die die Diskussion ein. Die Diskussion wurde durch kontroverse Thesen von Peter Strothmann ergänzt. Dabei kamen unterschiedliche Einschätzungen zur globalen Sicherheitslage zum Ausdruck. Hauptstreitpunkte war die Frage, ob die USA der wesentliche Grund für Instabilität ist (Strothmann), oder ob es ein Geflecht von Risken gibt, in dem die USA einen wichtigen Akteur darstellt, bei weitem aber nicht den Einzigen.


Überwiegend herrschte die Meinung vor, dass eine globale Sicherheitsarchitektur nur unter Einbindung der  USA und unter Berücksichtigung vielfältiger Risiken (Staatszerfall, regionale Stabilität und hegemoniale Interessen regionaler Akteure, Stärkung der multilateralen Handlungsfähigkeit) entwickelt werden kann. Bezogen auf die Einschätzung des Terrorismus geht es auch darum, gemeinsame Analysen anzustrengen um Fehlinterpretationen, wie sie dem Irak-Konflikt zu Grunde lagen, unwahrscheinlicher zu machen. Besonders hervorgehoben wurde auch die Rolle der EU als Vorbild zur Lösung regionaler Konflikte in anderen Teilen der Erde, z.B. in Südostasien.

Das nächste Thema der Berliner Tischgespräche ist analog zum Schwerpunkt der spw-Frühjahrstagung das Thema Gewerkschaften.

 

23.02.2005, Berlin-Mitte, Tieckstr./Borsigstr. 12

Berliner Tischgespräch im Hotel Honigmond,  ab 20.00 Uhr diskutieren zum Thema des spw-Schwerpunkheftes "Internationale Sicherheit"  Dr. Rolf Mützenich (SPD, MdB), Dr. Ulrich Schneckener (Stiftung Wissenchaft und Politik), Stefanie Flechtner (Friedrich-Ebert-Stiftung) und Peter Strotmann (attac).

Moderation: Lars Klingbeil, MdB, stellv. Juso-Bundesvorsitzender

Anmeldungen bitte an  die spw-Redaktion.